Moderations-Tools

Amelie Funcke / Eva Havenith

Moderations-Tools
Anschauliche, aktivierende und klärende Methoden für die Moderations-Praxis

managerSeminare
2. Auflage 2011, 384 Seiten, kt.
Preis: 49,90 EUR

ISBN 978-3-941965-02-7

Inhalt

Bonn, – Wenn Workshop-Moderatoren ans Werk gehen, leisten sie Vermittlungsarbeit zwischen den beteiligten Menschen und einem Thema. Für diese hochkomplexe Arbeit bieten die beiden Moderatorinnen Amelie Funcke und Eva Havenith mit ihrer Neuerscheinung „Moderations-Tools“ ihren Lesern ein handfestes Arsenal von 87 erprobten Präzisionswerkzeugen an.

In einem Workshop, was von der Wortherkunft her mit „Werk“ und „arbeiten“ zu tun hat, engagieren sich Moderierende und Teilnehmer gemeinsam im Dienst einer Sache, „schaffen“ zusammen Ergebnisse, was vom Moderator klare Haltung und kunstvolles Handwerk verlangt. Er oder sie bringt den Arbeitsprozess gut in Gang, hält ihn im Fluss, schafft Struktur und Orientierung, öffnet Gedankengänge durch konsequente Visualisierung, regt an oder mäßigt die Gemüter, ohne störend im Vordergrund zu stehen und den Blick aufs Workshop-Thema zu verstellen und zurrt schließlich Ergebnisse fest. Das ist viel – und dennoch alles erlernbar, haben Amelie Funcke und Eva Havenith als Fazit aus ihren Lehrjahren als Moderatorinnen, Beraterinnen und Fachbuchautorinnen gezogen, denn ihre Tool-Sammlung ist aus Aufzeichnungen und Methodenkarteien entstanden, die sie als Arbeitshilfen für die eigene Moderationspraxis zusammengestellt haben. Dabei verzichten die beiden Expertinnen auf Grundwissen wie etwa die Kartenabfrage zugunsten ausführlicher Beschreibung verschiedenster Präzisions-Tools, die sie zwar nicht erfunden, aber so angepasst, vereinfacht und verändert haben, dass sie ohne viel Aufwand aus der Situation heraus einsetzbar sind.

Der Aufbau des Buches orientiert sich im ersten Teil an einem Ablaufschema für einen etwa zweitägigen Workshop, dem sogenannten Moderationszyklus, in dem auch komplexere Fragestellungen bearbeitet werden können. Jeder Phase des Zyklus, vom Einstieg bis zum Abschluss, ist ein Kapitel zur Einordnung und Anwendung der Tools vorgeschaltet. Bei den Tool-Beschreibungen trifft der Leser auf viel Neues und auch auf „alte Bekannte“: Analysetechniken wie etwa „SWOT-Analyse“ oder „Zielkonflikt-Matrix“ werden ebenso herangezogen wie Kommunikationsmodelle, zum Beispiel das Wertequadrat nach Schulz von Thun oder die Konflikt-Fieberkurve nach Thomann – alles stets unter dem Aspekt dargestellt, wie das Tool die Moderationsarbeit bereichern hilft. Mit ihnen lassen sich Themen bearbeiten, die Situation erheben, Ziele vereinbaren, Ideen entwickeln, Ergebnisse entscheiden und der Transfer planen. Im zweiten Teil widmen sich die Autorinnen den Soft-skills und Techniken, die dazu dienen, den Prozess als „Schmiermittel“ am Laufen zu halten, vom Ermuntern und Ermutigen über das Klären von Beziehungen bis hin zur Konfliktbewältigung. Hier lernt der Leser den „Komplemente-Quickie“ kennen oder das „Ampel-Feedback“ einzusetzen. Der dritte Teil will schließlich „Moderieren vermitteln“. Die dort vorgestellten Methoden versetzen Trainerinnen und Trainer in die Lage, ihren Teilnehmern, z.B. Projektleitern oder Führungskräften, die Kunst des Moderierens für interne Besprechungen oder Sitzungen praktisch zu vermitteln. Auch zu diesem Fachbuch von managerSeminare wurden umfangreiche zusätzliche Online-Ressourcen in Form von weiteren Tool-Beschreibungen, Kopiervorlagen und einem prägnanten Basisregelwerk für grundlegende Moderationstechniken zum Download bereitgestellt.

Mehr Informationen zum Buch:  www.managerseminare.de/tb/tb-8015

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