Employability

Den Arbeitsmarkt im Blick behalten

"Mit "Employability" bietet man den Mitarbeitern die Chance, sich zu entwickeln. Das Wechselgeld für die Unternehmen besteht darin, dass man die Mitarbeiter dadurch verstärkt an das Unternehmen bindet."
Misja Bakx, niederländischer IBM-Manager

Ulrich Klotz, IG Metall-Vorstand (Wirtschaft, Technologie, Umwelt), fordert, "Employability" (dt. Beschäftigungsfähigkeit) statt "Employment" zu fördern, um Menschen zu dauerhaftem Lebensunterhalt zu verhelfen.

Der Begriff Employability rückte in den 90er Jahren ins Blickfeld wissenschaftlicher und politischer Aufmerksamkeit und wird von der OECD, der EU, einzelnen Nationalstaaten und Arbeitsmarktexperten als zentrale Zielgröße politischer Strategien, betrieblicher Personalpolitik und individueller Qualifikationsprofile genannt.

Der Begriff ist keinesfalls neu und wird in der Regel recht unpräzise definiert, wie etwa bei McKenzie und Wurtzburg (1997/98) als "the capacity to be productive and to hold rewarding jobs" oder schon 1976 bei Mangum als "being acceptable to an employer".

Abgeleitet aus "employable", was so viel heißt wie anstellbar, anwendbar oder zu beschäftigen, bezeichnet Employability die Aufgabe, die Arbeitsmarktfähigkeit zu erhalten oder herzustellen. Die zunehmende Verbreitung des Begriffes wird nur verständlich vor dem Hintergrund von Arbeitsmarktszenarien, die einen grundlegenden Wandel der Arbeitslandschaft voraussagen.

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