Ideenmanagement

Ideenmanagement in der Wirtschaftskrise

Die aktuelle Situation zwingt Führungskräfte zum Umdenken: Jetzt müssen Strategien für eine optimale Positionierung des Unternehmens für die „Zeit nach der Krise“ verfolgt werden.

Das Ausschöpfen aller Potenziale des Unternehmens durch Optimierung der unternehmensinternen Prozesse und Abläufe, vor allem aber der Potenziale jedes einzelnen Mitarbeiters, muss frühzeitig in den Fokus der Manager rücken.

Wichtigstes Instrument zur Freisetzung dieser Potenziale ist dabei das Ideenmanagement, alleinstehend oder als Grundlage für ein Innovationsmanagement, das im Wesentlichen folgende Vorteile bietet:

• Steigerung von Effizienz- & Motivation
• Förderung einer innovationsfreudigen Unternehmenskultur
• Aufdeckung von Kosteneinsparungspotenzialen
• Verbesserung des Work-Flow-Managements
• Steigerung der Effizienz der Teamarbeit
• Verbesserung der Kommunikation
• Optimierung der Prozessabläufe
• Steigerung von Wettbewerbsvorteilen
• Einbeziehung aller Mitarbeiter
• Schaffen einer Win-Win-Situation für das gesamte Unternehmen

ImPulse verwirklichen

Wir kennen die Wirkungen und Erträge eines erfolgreichen Ideen- und Innovationsmanagements und unterstützen Sie dabei, Ihre Potentiale voll auszuschöpfen, die größtmögliche Wirkung zu entfalten und Wettbewerbsvorteile zu realisieren – denn jede Idee in Ihrem Unternehmen trägt dazu bei. Mehr »

Raum für Ideen schaffen

„Wenn Du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten, Aufgaben zu vergeben, und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten endlosen Meer.“
Antoine de Saint-Exupery

Erfolgreiche Unternehmer wissen längst, dass die Ideen engagierter Mitarbeiter eine der wichtigsten Quellen sind, um Innovationen anzustoßen und zu realisieren. Deren Potentiale zu erschließen, ist Gegenstand des Ideenmanagements, früher auch Betriebliches Vorschlagswesen genannt.

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Ideenmanagement einführen

Ein effektives Ideenmanagement umfaßt zahlreiche Führungsinstrumente zur Förderung der Mitarbeiterkreativität wie beispielsweise kontinuierliche Verbesserung, Gruppen- und Teamkonzepte.

Um das Ideenmanagement zu etablieren, muss ein innovationsfreundliches Arbeitsklima im Sinne der Corporate Identity das Unternehmen durchziehen. Insbesondere in der Anfangsphase müssen die Mitarbeiter immer öfters mit dem Vorschlagswesen konfrontiert werden, sei es durch

  • Plakate,
  • Beilagen in der Gehaltsabrechnung,
  • Abteilungswettbewerbe oder
  • persönliche Anschreiben.

Die Zielsetzung ist, vom Ideenfundus möglichst vieler Mitarbeiter zu profitieren und ihnen nicht zuletzt durch Motivations-Beschleuniger Gelegenheit zu geben, ihre Ideen einzubringen und selbst aktiv in das Betriebsgeschehen einzugreifen.

Milliardeneinsparung durch Ideenmanagement

Noch immer wird das enorme kreative Potenzial der eigenen Mitarbeiter nicht ausreichend genutzt. Dabei sind die Vorteile evident:

Laut DIB-Report 2008, einer jährlichen Umfrage des Deutschen Instituts für Betriebswirtschaft in Frankfurt am Main zum Thema Ideenmanagement, gingen im Jahr 2008 bei 277 an der Umfrage teilnehmenden Unternehmen und Behörden (-13 Unternehmen zu 2007) 1,38 Millionen Verbesserungsvorschläge ein (-15.750 VV zu 2007). Die Realisierung der Vorschläge brachte Einsparungen von 1,55 Milliarden EUR (+ 6 Mio € zu 2007). Dafür wurden insgesamt Prämien in Höhe von 168 Millionen EUR ausgeschüttet (- 6 Mio € zu 2007).

Der Realisierungsgrad der eingereichten Vorschläge liegt dabei im Durchschnitt über alle Branchen bei 69,8% (+ 4,6 zu 2007).

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Vorschlagswesen früher und heute

In Konzernen wie Siemens oder Audi hat das betriebliche Verbesserungsvorschlagswesen eine lange Tradition. Bereits Werner von Siemens hat vor über 100 Jahren darauf hingewiesen, dass Vorschläge seitens der Mitarbeiter ein wesentliches Motivationselement sind, um die Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden.

Allerdings mit unterschiedlichen Ausrichtungen: früher war das Vorschlagswesen meist mit dem Ziel angelegt, möglichst große Einsparungen zu erzielen. Außerdem wurde oft verlangt, nicht sein eigenes sondern ein fremdes Arbeitsumfeld zu verbessern. Die entsprechenden Vorschläge wurden dann meist anonym eingereicht, geprüft und zentral bearbeitet. Dies implizierte, dass die Mühlen der Bürokratie eine ganze Weile zu mahlen hatten. Obwohl oft lukrative Prämien winkten, hielt sich die Resonanz in Grenzen.

Heute liegt der Fokus auf einer großen Zahl vieler kleiner Verbesserungen. Es wurde die Anonymität der Vorschlagseinreichung aufgehoben, das Gespräch mit dem Vorgesetzten sollte an erster Stelle stehen:

  • Die Führungskraft schlüpft in die Rolle des Ideencoaches.
  • Die Bearbeitungszeit der Ideen muss so kurz wie möglich sein.
  • Anstelle der Prämie als Ansporn für den Mitarbeiter Verbesserungsvorschläge einzureichen, traten vielschichtigere Anreizsysteme. In den Vordergrund rückte die kontinuierliche Verbesserung seines eigenen Arbeitsumfeldes, was die völlige Abkehr vom alten Prinzip sowie die Möglichkeit, selbst an den Veränderungsprozessen zu partizipieren, beinhaltete.
  • Die Mitarbeiter müssen spüren, dass ihre Ideen ernst genommen werden.

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