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    Feedback – ein Schlüssel zum Erfolg

    Mit „Science of Happiness at Work“ zu glücklichen Mitarbeitern

    Überstunden, Leistungsdruck und Konkurrenzkampf: Die heutige Arbeitswelt ist ein hartes Pflaster. Kein Wunder, dass die Unzufriedenheit im Job wächst. Sieht man jedoch genauer hin, stellt man Überraschendes fest: Oft sind gar nicht diese Dinge ausschlaggebend für die Unzufriedenheit. Vielmehr hat der Mitarbeiter das Gefühl, dass das Unternehmen seine Leistung nicht schätzt, denn eine Rückmeldung seitens des Chefs gibt es kaum. Doch der Feedback-Prozess ist keine Einbahnstraße. Auch der Mitarbeiter muss seinen Teil dazu beitragen. Nur so kann er am Arbeitsplatz werden.  

    „Jeder muss die Verantwortung für die eigene Zufriedenheit übernehmen“ sagt Erik Brown, LRB Solutions, Erding. Nicht der Chef, die Kunden oder die Kollegen sind daran schuld, wenn man sich am Arbeitsplatz nicht wohlfühlt. Anstatt zu jammern und sich mit der Situation abzufinden, sollte der Mitarbeiter das Gespräch mit dem Chef suchen, sich Feedback über seine Arbeit einholen. Denn schließlich braucht jeder Mensch hin und wieder Bestätigung.

    Dabei ist gar nicht so wichtig, ob diese positiv oder negativ ausfällt, wobei sich natürlich jeder mehr über Lob als über Kritik freut. Das Entscheidende ist vielmehr, dass sich der Mitarbeiter wahr- und ernstgenommen fühlt. Denn die Anerkennung seiner Leistung trägt zur Zufriedenheit bei. Und glückliche Mitarbeiter sind seltener krank, identifizieren sich mit dem Unternehmen und arbeiten effizienter.

    Doch in vielen deutschen Firmen kränkelt die Feedbackkultur. Oft findet sich keine Zeit für solche Gespräche oder sie werden ständig verschoben. Manche Betriebe meinen auch, das Thema sei mit einem Fragebogen erledigt. Aber so einfach ist das nicht. Deshalb arbeiten viele Unternehmen jetzt mit „Science of Happiness at Work“.

    In diesem neuen Ansatz, der die Faktoren, die das Wohlbefinden und somit die Leistung des Mitarbeiters beeinflussen, untersucht, wird viel Wert auf den Feedback-Prozess gelegt. Und damit die Rückmeldung fruchtet, müssen beide Seiten – Mitarbeiter wie auch Chef – einige Regeln beachten. 

    So muss derjenige, der das Feedback bekommt, unter anderem dem Gegenüber signalisieren, dass er dessen Meinung schätzt. Es reicht auch nicht aus, nur zuzuhören, sondern man muss verstehen, was einem der andere sagen möchte – und zwar mit Herz und Verstand.

    Außerdem darf man die Rückmeldung nicht persönlich nehmen, sondern muss auf der Sachebene bleiben. Und ganz wichtig: Man muss etwas daraus lernen und die entsprechenden Konsequenzen ziehen. Passiert dies nicht, nützt das beste Feedback herzlich wenig. Derjenige, der die Rückmeldung gegeben hat, fühlt sich nicht ernstgenommen – und die Spirale der Unzufriedenheit dreht sich einfach weiter.

    In jedem Unternehmen sollte dem Management und den Führungskräften bewusst sein, dass es in ihrer Verantwortung liegt, ein Klima zu schaffen, in dem Feedback als ein wesentlicher Bestandteil der täglichen Zusammenarbeit gesehen wird.

    Wichtig ist vor allem, eine Kultur des positiven Feedbacks aufzubauen. Denn erst wenn das Verhältnis von positivem zu negativem Feedback bei mindestens 3:1 liegt, beginnt eine Organisation zu gedeihen. Wenn Mitarbeiter viele positive Rückmeldungen erfahren, sind sie in der Lage, auch negative Rückmeldungen als wesentliches Instrument zur Verbesserung und Selbsthilfe zu akzeptieren.

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