Weblog

Was ist ein Weblog und wozu?

Mitte der 90er Jahre waren sie da - zuerst unter Online-Tagebuch bekannt, dann als Weblogs. Es waren Websites, auf denen Internetnutzer Einträge über ihr eigenes Leben machten. Als einer der ersten Blogger gilt Simon Gisler, der seit 1994 ein Online-Tagebuch führte.Jeder Blogger, also Autor eines Weblogs hat auf Frage, was eigentlich ein Weblog ist, seine eigene Antwort.

Der Name Weblog setzt sich aus "Web" und "Log " zusammen. Log kommt von Logbuch - und das kann man verstehen als ein Journal (in diesem Fall: ein Journal, das im Internet geführt wird), und in das der Autor regelmäßig Kommentare und Notizen einträgt. Diese Einträge sind chronologisch geordnet, der Neueste steht an oberer Stelle. Leser des Weblogs können die einzelnen Einträge kommentieren.

Warum haben Internetseiten jetzt zunehmend Weblogs?
Um so den Usern noch mehr Möglichkeiten einzuräumen, mit einander zu kommunizieren und sich auszutauschen. Die Blogger können unkompliziert und subjektiv einen Kommentar zu aktuellen Ereignissen oder persönlichen Erlebnissen abgeben.

Zunehmend wurde das "Bloggen" also auch im Berufsleben attraktiver und verstärkt eingesetzt. Viele Online-Medien betrieben eigene Blogs, um ihren Leserkreis zu erweitern. Neue Zielgruppen wurden aufgetan: eigentlich nicht an Journalismus interessierte Teenager schildern Eindrücke aus ihrem Leben mit einem Mix aus Fotos und diversen Texten in diversen Blogs.

Typische Elemente der Weblogs

Kommentarfunktion

Jeder, der seine korrekte E-Mail-Adresse nennt, kann Kommentare abgeben. Nicht erlaubt sind Kommentare, die zu eigenen Werbezwecken eingesetzt werden, beispielsweise um per Kommentar-Spam Werbebotschaften zu veröffentlichen. Selbstverständlich sind keine Äußerungen erlaubt, die Persönlichkeitsrechte verletzen oder gegen andere Gesetze verstoßen.

Community

Im Weblog äußern sich Autorinnen und Autoren, die User geben direkt dazu Kommentare ab oder diskutieren miteinander über die Texte und ihre Anmerkungen dazu. In der Community haben User noch mehr Mitbestimmungsmöglichkeiten: Sie können selber Diskussionen anstoßen. Dort haben also nur sie das Wort.

Permalink

Der Begriff Permalink ist eine Konkatenation bzw. Kontamination oder auch Kombination der englischen Wörter permanent und link. Ein Permalink bezeichnet eine für immer oder für lange Zeit bestehende URI-Adresse.
Der Permalink ist also ein Verweis auf die beständige Internet-Adresse eines Weblog-Beitrags. Unter dieser Internet-Adresse wird der gesamte Beitrag inklusive aller Kommentare und Zusatzinformationen dazu angezeigt. Das ist praktisch, weil sich der Rechner mit Hilfe des Permalinks die Adresse des Lieblingsweblogs dauerhaft merken kann. So kann der Weblog direkt angewählt werden.

Trackback

Mit dieser Funktion ist es möglich, in einem Weblog einen Hinweis auf einem Beitrag in einem anderen Weblog zu hinterlassen.

Blogroll

Darunter versteht man eine Liste mit Links zu anderen Weblogs, die die Redaktion oder der Autor eines Blogs lesenswert finden.

RSS/XML-Standard

RSS (Abkürzung für Really Simple Syndication, zu deutsch etwa "wirklich einfache Verbreitung") ist eine Technologie, die es dem Nutzer ermöglicht, die Inhalte einer Webseite - oder Teile davon - zu abonnieren. Die neuen Inhalte können so automatisch auf die Computer des Abonnenten geladen werden, sobald sie veröffentlicht werden.
RSS funktioniert wie ein automatischer Bringdienst. Der Service liefert dem Leser die neusten Inhalte seines Lieblingsweblogs auf den Bildschirm, ohne daß er die Webseite aufsuchen muss.

Links und Literatur

Tagcloud

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