Neu-Kundenakquise -

Der Kampf mit sich selbst oder: Tabuthema - Blockade? ICH doch nicht!

Für Unternehmen ist es ein Kostenfaktor: Mit gerade mal 20% der Kunden wird rund 80% des Umsatzes generiert. Ein Vertriebs-Berater steht in der Regel mit etwa 50-70 Kunden von 250-300, die ihm zugeordnet sind, in regelmäßigen Kontakt. Zu wenig hat sich in den letzten Jahren getan.

Schuld an der Misere sind oft Blockaden, die die Mitarbeiter mit in den Job bringen. Manch einer ist ein wunderbarer Gesprächspartner von Angesicht zu Angesicht, aber der Griff zum Telefonhörer wird für ihn zum Albtraum. Viele haben Angst vor dem „Nein“, des Kunden, beziehen es persönlich auf sich und vermeiden es lieber, sich diesem Nein auszusetzen.

Jede Neu-Kundenakquise wird zum Kampf mit sich selbst. Wenn man bei der Person dies erkannt hat, kann man ihr dank der Kurzzeit-Coaching-Methode wingwave recht schnell helfen. Doch es muss vor allem auch in den Unternehmen und in der Gesellschaft ein Umdenken stattfinden. Es ist kein Verbrechen,
andere Menschen anzusprechen und sie zu fragen, ob ihnen ein Produkt gefällt. Doch oft wird es so gesehen.

Anstelle von Angst vor der Kaltakquise sollte Freude am Job beim Mitarbeiter vorherrschen. Denn dass Menschen, denen der Job Spass macht, engagierter und effektiver arbeiten, ist keine neue Erkenntnis.

Tipps, wie es besser geht:

Erfolgreiches beginnt mit einer erfolgreichen Einstellung. Denken Sie positiv! Und zeigen Sie das auch Ihren Mitarbeitern. Versuchen Sie es selbst: Sehen Sie, hören Sie eine positive Antwort des Anzurufenden und Sie werden merken, dass auch SIE positiver am Telefon wirken.

Machen sie dem Konflikt „Beine“. Wenn Sie gedanklich blockiert sind, gehen Sie spazieren oder fahren Sie eine Runde mit dem Fahrrad. Bewegung regt das Gehirn an, die frische Luft hilft. So werden Sie ruhiger und bringen die Gedanken wieder zum fließen.

Ein gutes Selbstmanagement legt die Basis. Wenn Grenzen erreicht sind, hilft ein Kurzzeit-Coaching, um zu sehen, wo es hapert.

Schaffen Sie nicht nur verkäuferische Rahmenbedingungen für Ihre Vertriebsmitarbeiter, sondern unterstützen Sie diese auch mental, vor allem deren Stärke(n), das beflügelt diese.

Überlegen Sie, was genau, macht Ihnen Stress. Denken Sie an ein Wort, dass das Unbehagen im Zusammenhang mit der Stresssituation spiegelt. „Sehen“ Sie dieses Wort nun vor sich. Stellen Sie sich die Buchstaben farbig vor und die Buchstaben an sich zum Beispiel geschwungen. Wird es angenehmer, wenn das Wort liegt? Oder wenn es weit weg nur noch am Horizont zu sehen ist? Haben die Buchstaben lustige Gesichter? Spielen Sie mit den Empfindungen und mache Sie das Wort für sich so angenehm wie möglich.

Klopfen Sie täglich mal 3-5 Minuten Ihre Thymusdrüse. Diese liegt etwas 7 Zentimenter unterhalb der Halsgrube. Sie stimulieren und stabilisieren damit das mentale Leistungsvermögen. Die Kraft spendende Wirkung der Thymusdrüsenstimulation hält zwei bis drei Stunden an. So reicht es völlig aus, wenn Sie eine halbe Stunde vor einem wichtigen Telefongespräch klopfen. Klopfen Sie bitte lange, bis sie einen tiefen Atemzug machen müssen. Das tiefe Einatmen zeigt die Wirkung der Stimulation an.

Denken Sie selbst um: Machen Sie Verkaufen zum Spaß, zur Freude Ihrer Mitarbeiter. Beklagen Sie nicht zu wenig neue Kontakte, sondern loben Sie das, was erreicht wurde. Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber sowie eine positive Einstellung dem Verkauf an sich gegenüber, überträgt sich auch auf Ihre Mitarbeiter.

Autor

Markus Bauchrowitz
coaching II training II entwicklung

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Pressekontakt

Christiane Sohn
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