Q5 für Ihr Anforderungsprofil

Laut einer Umfrage sind für 94 Prozent der Unternehmen sind die Eigenschaften deutscher Mitarbeiter auch weiterhin ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Und 41 Prozent der befragten Top-Manager gaben an, dass die Qualifikation deutscher Mitarbeiter vor allem für den Erfolg im Absatzmarkt Deutschland wichtig ist.

In der Konsequenz heißt dies also: das Potenzial der Mitarbeiter in Deutschland sollte besser genutzt werden: Innovationskraft, Qualifikationsniveau, Zuverlässigkeit und Leistungswille und somit erfolgreiches Wirtschaften möglich machen. Die Optimierung des Mitarbeiterpotenzials wird, so ein Fazit der Umfrage, noch gestärkt durch eine globale Human-Resource-Strategie nach Qualifikations-, Kompetenz- und Kostenaspekten. (Quelle: Mercer Management Consulting)

Also nicht nur bei sich ändernder Strategie und Ausrichtung des Unternehmen ist es wichtig, dass solche "Kleinigkeiten" wie Anforderungsprofile" angepasst werden. Eine regelmäßige Überprüfung der Anforderungsprofile sichert die Qualität in der Auswahl der "richtigen" Mitarbeiter.

1. Durchführung eines Extremgruppenvergleichs
(Mitarbeiter-Befragung)

  • Wählen Sie jeweils zur Hälfte Mitarbeiter aus, die besonders erfolgreich sind und solche, die eher wenig Erfolg haben.
  • Schätzen Sie danach die Fähigkeiten dieser Mitarbeiter auf einem Profilfragebogen ein. 

2. Qualitative Befragung von Führungskräften

Führungskräfte verfügen oft über "subjektive Anforderungsprofile" an ihre Mitarbeiter. Diese sind i.d.R. aus der eigenen erfolgreichen Praxis heraus entstanden oder aus der Betrachtung erfolgreicher Mitarbeiter abgeleitet.

  • Sammeln Sie anhand von Befragungen mehrerer Führungskräfte "intersubjektive Anforderungen".
  • Ziehen Sie diese dann zur Entwicklung oder Überprüfung der vorhandenen Anforderungsprofile heran.

3. Qualitative Interviews mit Mitarbeitern

  • Überprüfen Sie durch den Vergleich von erfolgreichen Mitarbeitern, ob die vorhandenen Anforderungsprofile den Kompetenzen in der Praxis entsprechen oder ob und in welchen Bereichen es Abweichungen gibt.
  • Arbeiten Sie aus diesem Vergleich die "individualistische Erfolgsfaktoren" heraus.

4. Qualitative Interviews mit Kunden

  • Befragen Sie Kunden direkt, und überprüfen Sie somit, ob die unternehmensinternen Aussagen exakt, tendenziell oder gar nicht mit den vom Kunden formulierten Erwartungen übereinstimmen.

5. Analyse der Mitbewerber

Vorteil dieser Methode ist die Ermittlung von wettbewerbsdifferenzierenden Anforderungen.

Analysieren Sie Mitarbeiter zum Beispiel

  • durch Befragung von Kollegen, die früher bei einem Mitbewerber waren, oder
  • direktes Einholen von Anforderungsprofilen beim Wettbewerb sowie
  • Befragungen von Kunden, die mit Vertriebsmitarbeitern der Mitbewerber Erfahrungen haben.

Autor ILTIS GmbH

Dieses Thema beruht auf den Erfahrungen der ILTIS GmbH. ILTIS steht für die erfolgreiche Implementierung neuer Geschäftssysteme, Prozesse, Strukturen, Profile und Kulturen.

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